Farbe im Garten nicht nur bei Pflanzen wichtig
Was wäre unsere Welt ohne leuchtende Farben? Nur grau, braun, schwarz und weiß? Forscher haben schon lange herausgefunden, wie wichtig Farbtöne auch für unsere Stimmungen sind. Umso wichtiger, dass wir in unserer unmittelbaren Umgebung darauf achten, womit wir uns umgeben, ob Kleidung, Wände oder Möbel.
Entsprechendes gilt natürlich für das weitere Umfeld, soweit dessen Gestaltung in unseren Händen liegt. Eines der kreativsten Gebiete dafür ist der eigene Garten. Neben Sonneneinfall, Erdbeschaffenheit und Nachbarpflanzen bestimmen besonders auch die Farben die Wahl der Blumen und Sträucher. Doch was ist mit den Wandfarben des Hauses oder Schuppens an deren Fassaden und sollten nicht auch die Gartenzäune in diese Überlegungen mit einbezogen werden?
Gartenzäune müssen heutzutage nicht mehr einfach dunkelbraun sein, was schnell ein ‘schmutziges’ Bild vermittelt. Ein schneeweißes Modell beispielsweise hebt die Farben der Blumen und des sattgrünen Rasens noch mehr hervor und sorgt für eine strahlende Wirkung. Dafür fügt sich ein Modell in gedecktem Grün harmonisch in die pflanzlichen Grüntöne ein und auch ein schönes Blau, das die Himmelsfarbe aufnimmt, harmonisiert mit der Umgebung.
Ebenso spricht uns ein Haus, das nicht gerade in mattem langweiligen Grau gestrichen ist, neben seiner Architektur auch über seine Wandfarben an – wie überhaupt alles, was man sich an ‘Anstreichbarem’ im Garten vorstellen kann: Das kann der formschöne, uralte Holzstuhl sein, der plötzlich mit einem neuen Farbton sensationell aussieht; oder das kleine Gartenhaus, in dem die Wirtschaftsgeräte und das Kinderspielzeug verwahrt werden; und auch das neue Versteck für die Häschen braucht einen wetterfesten Anstrich.
Wandfarben für außen sollen gewisse Normen und Anforderungen erfüllen: Sie müssen wetterfest sein und lange halten. Niemand will jedes Jahr neu streichen. Außerdem sollen sie das Holz, die Wand usw. vor Umwelteinflüssen schützen. Ebenso sind umweltgerechte Inhaltsstoffe gefragt, um die Tier- und Pflanzenwelt sowie das Wasser zu schützen – und natürlich den Menschen.
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